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Nach sanfter Landung in Port Elizabeth holten wir unseren neuen Mietwagen
bei AVIS ab und machten uns auf direktem Weg auf die Garden Route in
Richtung
Tsitsikama National Park. Der Park zieht sich über mehrere Kilometer an
der Küste
entlang,
am Visitor Center, dass man kurz nach der Parkeinfahrt erreicht, liegen auch
die traumhaft gelegenen Chalets: von der eigenen Terrasse hat man aus jedem
Chalet den direkten Blick aufs Meer. Nach einer Wanderung auf der Route des
Otter Trail und einem Abendessen im Park Restaurant saßen wir abends bei
Kerzenschein auf unserer Terrasse, blickten in den Sternenhimmel und
lauschten dem Rauschen des Meers: ein Traum. Am nächsten Morgen wanderten
wir zum Storms River Mouth, der Mündung des Storm River in den indischen
Ozean. Die Mündung ist von einer 74 Meter langen und 14 Meter hohen
Hängebrücke überspannt, die bei Benutzung durch mehr als zwei Personen
bedenklich ins Schwanken gerät.Weiter ging die Reise über die alte Garden Route (R102) und mehrere Pässe nach Knysna, einem netten kleinen Städtchen an der Küste mit einer herrlichen Lagune, dass als schönste Stadt an der Garden Route gilt. In der Waterfront kann man gemütlich sitzen und dem Treiben im Hafen und der Lagune zusehen. Von Knysna fuhren wir weiter nach George und näherten uns einem weiteren
Highlight der Tour: Oudtshoorn. Zunächst bezogen wir Quartier und machten
uns dann auf
Wieder ans Tageslicht gelangt fuhren wir weiter nach Norden über den
Swartberg Pass, ein in seiner ursprünglicher Form belassener Pass aus
In Swellendam sieht man dann zum ersten Mal die typische kap-holländische Bauweise: Weiße, reetgedeckte Häuser, die man teilweise besichtigen kann. Die Geschichte dieser Häuser ist im Drostdy-Museum dargestellt, ein durchaus lohnenswerter Besuch. Auch hier fanden wir wieder eine fantastische Unterkunft bei Karin und Silvester im "Old Thatch". Nach einem hervorragenden Abendessen saßen wir dort noch mit unseren Gastgebern und anderen Gästen in der Lobby am Kamin mit einer schönen Flasche südafrikanischem Wein und verbrachten die Nacht in der Apricot Suite. Von Swellendam ging es Richtung Süden wieder an die Küste über Bredasdorp (einziges Schiffswrack Museum Südafrikas) in das "De Hoop Nature Reserve", einer der besten Whale Watching Spots der Welt. Hier konnten wir schon einige Exemplare erblicken, tanzende und springende Wale sahen wir dann allerdings erst in unserem nächsten Zielort: Hermanus, ebenfalls wieder mit toller Unterkunft in der Baleia Guest Lodge. In der Bucht tummelten sich mindestens 10 - 15 Wale, teilweise kamen sie bis zu 50 Metern an die steile Küste heran. Der nächste Tag brachte uns dann nach Stellenbosch, wo wir für die restlichen Nächte Quartier bezogen, um von dort aus Kapstadt und Umgebung zu erkunden. |
Stand: 17.04.04